Wenn Wagner plötzlich Mozart küsst - Theaterbühne Mörigen

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Aline Forster lässt sich von ihrer einzigen Tochter Esther und deren Ehemann Heiri dazu überreden, ihnen ihr Haus vorzeitig zu überschreiben. Mündlich wird das Wohnrecht der Mutter auf Lebzeiten vereinbart.
Nach einem von Esther erzwungenen Ferienaufenthalt im Altersheim kehrt Aline Forster nach 3-wöchigem Aufenthalt ohne Esther darüber zu informieren von dort zurück.  Der Schock ist gross, als sie zuhause  auf Gerhard Koller trifft, der behauptet, der rechtmässige neue Besitzer ihres Hauses zu sein.
Beiden ist schon bald klar, dass Esther das Haus ohne das Wissen der Mutter verkauft hat und klar ist auch, dass jeweils der Andere das Haus verlassen muss!
Aber wie soll das gehen? Gerhard Koller hat den rechtmässig erworbenen Kaufvertrag und Aline Forster das Wohnrecht auf Lebzeiten und keiner weicht von seiner Position ab.
Esther und Heiri geraten in Panik, weil erstens für die Mutter ein Zimmer im Heim schon fest reserviert ist und zweitens, weil sie das Geld aus dem Hausverkauf unbedingt brauchen, um ihre Schulden zu begleichen.
Um ihr Ziel, die Mutter ins Heim abzuschieben, zu erreichen, greifen sie zu noch drastischeren Massnahmen.
Erika, Willi und Beni geraten mehr zufällig in diese Turbulenzen.
Erika unterstützt dabei ihre Freundin Aline, Willi seinen Freund Gerhard und für beide geht ein Wunsch in Erfüllung.
Beni setzt sich für  Aline auf seine eigene unkonventionelle Art ein!
 
                 


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